Tesla-Sicherheit: Was die Daten zeigen — und was nicht
Labortests, historische Sterberaten und Berichte zu Fahrerassistenz beantworten unterschiedliche Fragen. Diese Seite hält sie getrennt.
Es gibt nicht die eine „Tesla-Sicherheitsnote“
Einige Tesla-Modelle schneiden in bestimmten Tests sehr gut ab, doch das Ergebnis hängt von Modell, Jahr und Kriterium ab. Reale Daten liefern Kontext, trennen aber Fahrzeug, Fahrer und Einsatzort nicht allein voneinander.
Crashtests
Sie messen Schutz und Vermeidung unter kontrollierten Protokollen. Der Cybertruck 2026 ist Top Safety Pick+; der aktuelle Model 3 darf nicht automatisch die Auszeichnung eines früheren Modelljahres übernehmen.
Reale Ergebnisse
Historische Raten vermischen Fahrzeug, Fahrleistung, Geschwindigkeit, Fahreralter und weitere Faktoren. Breite Unsicherheitsintervalle verlangen Vorsicht.
Fahrerassistenz
Autopilot oder FSD (Supervised) ist eine andere Frage. Herstellerzahlen und Behördenberichte verwenden unterschiedliche Nenner und Melderegeln.
Aktuelle Tesla-Modelle in der Datenbank
Die Abdeckung zeigt veröffentlichte Primärtests und ausgewählte Details. Die Punktzahl dient dem Vergleich, nicht der Todesfallprognose.
| Fahrzeug | IIHS-Auszeichnung | Abdeckung | Punktzahl |
|---|---|---|---|
| 2027 Tesla Model Y | TSP+ | 4/4 · 4/4 | 98.6 |
| 2026 Tesla Cybertruck | TSP+ | 4/4 · 4/4 | 96.5 |
| 2026 Tesla Model 3 | Keine aktuelle Auszeichnung | 4/4 · 4/4 | 91.7 |
Auszeichnungen können nur für Fahrzeuge ab einem bestimmten Produktionsdatum gelten und sich nach Modelljahr ändern.
Korrelation ist keine Ursache
Eine hohe oder niedrige Rate beweist nicht, dass das Fahrzeug sie verursacht hat. Eine kausale Aussage bräuchte vergleichbare Exposition, Unfallschwere, Systemnutzung, Umgebung und Fahrermerkmale.
Primärquellen
Prüfen Sie das genaue Fahrzeug und Modelljahr. Diese Links führen zu IIHS-Ergebnissen und dem NHTSA-Melderahmen für Unfälle.